Die „Hardware in the Loop” Simulation (HiL-Simulation) bietet die Möglichkeit reale Komponenten (Prüfobjekt) anstelle eines Modells zu testen. Dem Prüfobjekt wird dabei eine vollständige, echtzeitfähige Umgebung vorgetäuscht und es muss auf „virtuelle Umwelteinflüsse” reagieren. Dem Entwickler-Team ist es nun möglich, Komponenten eines realen Systems einzeln zu testen und zu bewerten. Diese Vorgehensweise wird durch steigende Komplexität der Entwicklungsaufgaben getrieben.
Im Rahmen der Mitarbeit an Kundenprojekten haben wir maßgeblich bei Design, Entwicklung und Betrieb an unterschiedlichen Entwicklungs- und Simulations Rigs mitgewirkt.
Besonderer Schwerpunkt war die Einbindung von original Hardware Komponenten in Simulationssysteme, verbunden mit der Erstellung von Tools zur automatischen Konfiguration der Software für die Koppelrechner.
Die Durchführung von Tests auf System- oder Komponenten-Level sind weitere wichtige Anwendungsmöglichkeiten von HiL-Simulationen. Diesen Prozess haben wir in der Vergangenheit mit der Entwicklung von Werkzeugen für Postprocessing und Auswertung und deren Integration in die HiL-Simulationen erfolgreich begleitet.
Die Sturm IT Engineering GmbH entwickelte „non-modelling” und „modelling” Softwarekomponenten für Testsysteme, mit denen Steuerungs- und Regelungsgeräte in einer HiL-Simulation entworfen, entwickelt und getestet werden können.
Wir bieten:
- Konzeption von HiL-Simulatonen
- Integration von Hardware-Koppelrechnern in HiL-Simulatoren
- Integration verschiedener Hardwarekomponenten (reale Geräte)
- Entwicklung generischer Schnittstellen zwischen Hardwarekomponenten und Softwaresimulation

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